EinserProjekt

Ein Brett, das Selbstständigkeit zurückgibt.

Für die Rollstuhlfahrerin Rosi haben unsere Mitglieder gemeinsam mit RollOn Austria ein Transferbrett entwickelt, gefertigt, finanziert und medial begleitet. Das ist die Geschichte dieses Projekts von der Idee bis ins Fernsehen.

In der Werkstatt der Metallverarbeitung Lieb

Das fertige Transferbrett aus Holz, eingebaut am Autositz
Das fertige Transferbrett am Autositz

Die Idee

Vom Rollstuhl ins Auto, ohne Hilfe

Gemeinsam mit RollOn Austria rund um Marianne Hengl durften wir ein Inklusionsprojekt umsetzen. Ziel war ein individuell angepasstes Transferbrett, mit dem Rosi selbstständig, sicher und ohne fremde Hilfe vom Rollstuhl ins Auto wechseln kann.

Uns war von Anfang an wichtig, nicht nur Geld zu geben, sondern mit dem eigenen Können etwas zu bewegen. Genau dafür gibt es die EinserProjekte.

Gebaut von Mitgliedern

Jeder hat sein Können eingebracht

Was als Idee begann, haben unsere Mitglieder gemeinsam konzipiert, konstruiert, gefertigt, finanziert und medial begleitet. Jeder hat dabei sein Können eingebracht, ob technisch, handwerklich, organisatorisch oder kommunikativ.

Gefertigt hat das Transferbrett Noah Lieb in der Metallverarbeitung Lieb, mit viel Präzision und Geduld. Das Ergebnis ist ein eingebautes Hilfsmittel, das sich im Alltag bewährt.

In einer Metallwerkstatt wird ein Bauteil für das Transferbrett an der Maschine bearbeitet
Mitglieder des EinserTisch mit dem Spendenscheck für RollOn Austria auf der Bühne der RollOn-Gala
RollOn-Gala 2025

Die Übergabe

Auf der Bühne der RollOn-Gala

Den offiziellen Abschluss fand das Projekt bei der RollOn-Gala 2025, wo wir das Transferbrett vor über 500 Gästen zum ersten Mal vorgestellt haben. Ergänzt wurde das Projekt durch eine Spende von 1.500 Euro an RollOn Austria.

Für uns war dieser Abend einer der wichtigsten Momente im ersten Vereinsjahr. Wir durften erzählen, wofür der EinserTisch steht, und haben gespürt, wie viel ein kleines Brett im Alltag verändern kann.

Zum Bericht von der Gala

In den Medien

Von der Gala bis ins Fernsehen

Gleich nach der Gala hat ORF Tirol heute über das Transferbrett berichtet. Im Jänner 2026 folgte ein ausführlicher Beitrag in der ORF-Sendung Studio 2 mit Barbara Karlich, und die Kronen Zeitung hat dem Projekt eine ganze Seite gewidmet.

Berichtet haben

ORF Tirol heute

ORF Studio 2

Kronen Zeitung

Danke

Ohne diese Menschen gäbe es das Projekt nicht

Ein besonderer Dank gilt Marianne Hengl, die das Projekt mit viel Herz, Weitblick und den richtigen Kontakten vorangetrieben hat. Genauso danken wir Marion Schmid vom ORF, die das Projekt filmisch einfühlsam umgesetzt hat.

Das Projekt Transferbrett ist abgeschlossen, und auch in Zukunft werden wir soziale Projekte umsetzen, bei denen wir selbst mit anpacken. Wenn du eine Idee hast, freuen wir uns über deine Nachricht.

Zum Projektbericht