Gemeinsam mit RollOn Austria rund um Marianne Hengl durfte der EinserTisch ein Inklusionsprojekt umsetzen, das zeigt, was möglich ist, wenn junge Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Fähigkeiten bündeln. Ziel war es, für die Rollstuhlfahrerin Rosi ein individuell angepasstes Transferbrett zu entwickeln, mit dem sie selbstständig, sicher und ohne fremde Hilfe vom Rollstuhl ins Auto wechseln kann.
Ein Hilfsmittel mit großer Wirkung
Was als Idee begann, haben die Mitglieder des EinserTisch gemeinsam konzipiert, konstruiert, gefertigt, finanziert und medial begleitet. Jeder hat dabei sein Können eingebracht, ob technisch, handwerklich, organisatorisch oder kommunikativ, und das Ergebnis ist ein eingebautes Hilfsmittel, das sich im Alltag bewährt und Rosi ein Stück Selbstständigkeit zurückgibt.
Uns war von Anfang an wichtig, nicht nur Geld zu geben, sondern mit dem eigenen Können etwas zu bewegen. Ein besonderer Dank gilt Noah Lieb von der Metallverarbeitung Lieb, der das Transferbrett mit viel Präzision gefertigt hat. Ergänzt wurde das Projekt durch eine Spende von 1.500 Euro an RollOn Austria.
Von der Gala bis ins Fernsehen
Den offiziellen Abschluss fand das Projekt bei der großen RollOn-Gala im November 2025, wo das Transferbrett zum ersten Mal vorgestellt wurde. Gleich darauf folgte ein Beitrag in Tirol heute, und im Jänner 2026 berichtete die ORF-Sendung Studio 2 mit Barbara Karlich ausführlich über das Projekt und die Arbeit des EinserTisch. Auch die Kronen Zeitung hat dem Transferbrett eine ganze Seite gewidmet.
Ein besonderer Dank gilt Marianne Hengl, die das Projekt mit viel Herz, Weitblick und den richtigen Kontakten entscheidend vorangetrieben hat, und Marion Schmid vom ORF, die das Projekt filmisch einfühlsam umgesetzt hat. Das Projekt Transferbrett ist abgeschlossen, und auch in Zukunft wird der EinserTisch soziale Projekte umsetzen, bei denen wir selbst mit anpacken.








